Die in Kutná Hora geborene tschechische Gitarristin Eliška Lenhartová begann im Alter von sechs Jahren mit dem Unterricht an der Musikschule in Zruč nad Sázavou, wo sie unter der Leitung ihres Lehrers Jiří Freml schon sehr bald Erfolge bei verschiedenen Wettbewerben als Solistin und im Bereich Kammermusik erzielte, wobei etwa der 1. Preis beim Internationalen Gitarrenfestival Ivana Ballu, Dolný Kubín (Slowakei) im Jahr 2001 zu nennen ist.

 

Im Jahr 2005 wurde sie in die Klasse des angesehenen Gitarristen und Pädagogen Prof. Petr Saidl am Konservatorium in Pardubice aufgenommen.

 

Dort errang sie Erfolge bei Wettbewerben, wie etwa 2008 den 1. Preis beim Internationalen Gitarrenfestival in Žory (Polen), 2009 den 1. Preis und Sonderpreis beim Internationalen Gitarrenwettbewerb in Sanok (Polen), im gleichen Jahr den 4. Preis bei der renommierten Internationalen Biennale in Kutná Hora sowie 2010 den 1. Preis und Sonderpreis beim Gitarrenwettbewerb der Konservatorien in Pardubice (CZ). Dies ermöglichte ihr eine rege Konzerttätigkeit und das Knüpfen vieler Kontakte, wobei das Spiel in Kammermusikensembles, etwa mit Gitarrenquartett, Geige und Oboe oder im Trio mit Akkordeon und Geige immer einen wesentlichen Anteil hatte.

 

Nach dem Abitur und dem Abschluss am Konservatorium Pardubice mit Auszeichnung im Frühjahr 2011 begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar in der Klasse von Prof. Thomas Müller-Pering, das sie im Juli 2015 abschloss.

 

Seit Herbst 2015 studiert sie einen Master am Mozarteum in Salzburg in der Klasse von Prof. Laura Young.

 

Eliška spielt eine Gitarre des tschechischen Gitarrenbauers Petr Matoušek.

 

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